Samstag, 27. Mai 2017

Interkonfessioneller Dialog


Das aktuelle (Juni 2017) Informationsblatt der Priesterbruderschaft St. Petrus   enthält einen Beitrag von P. Dieter Biffart FSSP: "Den Glauben richtig bekennen".
Darin erzählt der Autor eine Anekdote vom Hl. Franz von Sales:
Als Bischof des protestantischen Genf musste er sich häufig mit albernen Fragen und Vorurteilen auseinandersetzen.  Und doch nahm er alle mit großer Güte auf, auch jene calvinistische Dame, die ihn beinahe täglich mit einem ungeheuren Wortschwall und lächerlichen Angriffen auf die Katholische Kirche belästigte.  Sachliche Argumente nutzten nichts, so dass der Heilige sich auf gütige Aufmerksamkeit beschränkte.  Ganz besonders störte sich die Frau am Zölibat der Priester, den sie als "Tyrannei Roms" betitelte.  Nachdem dieselben Angriffe immer wieder vorgebracht wurden, antwortete der "Heilige der Sanftmut":  "Ach, Madame, wenn ich noch Frau und Kind hätte,  -  glauben Sie, dass ich dann Zeit fände, Sie so oft und so lange anzuhören ?"  Die Frau war von dieser Antwort getroffen und schwor wenig später dem Unglauben ab ...

Montag, 22. Mai 2017

Geschichtsvergessenheit


siehe HIER und HIER
Zum derzeitigen Umgang der Bundeswehrführung  -  unter einer hoffnungslos inkompetenten Ministerin  -  mit Geschichte und Tradition hat als ausgewiesener Insider Dr. Günter Roth, Brigadegeneral a.D., Fallschirmjäger und Militärhistoriker, der Jungen Freiheit ein Interview gegeben.
Zu zwei besonders krassen Fällen dieser inquisitorischen Säuberung (Top-Thema in der JF 21/17), nämlich der damnatio memoriae gegen den Flak-Leutnant Helmut Schmidt (sicher einer der besten Kanzler in der langen Geschichte dieser nunmehr in Agonie liegenden Republik) und der Entsorgung einer historischen Rot-Kreuz-Flagge sagte er:

Im Lichte seiner Lebensleistung kann dies kaum anders als erschütternde Verletzung und Ehre und Würde eines Mannes empfunden werden, der  -  wie Millionen deutscher Soldaten  -  in gutem Glauben als Frontoffizier pflichttreu und tapfer für sein Vaterland kämpfte.  Diese Maßnahme, wer immer sie auch veranlasst haben mag, ist zudem ein Schlag gegen die Soldaten der Wehrmacht, für die Bundeskanzler Adenauer, wie auch die Präsidenten Eisenhower, Mitterand und de Gaulle, eine Ehrenerklärung abgegeben haben.  Und sie erscheint als Ausdruck bodenloser Geschichtsvergessenheit angesichts der Aufbauleistung der Wehrmachtsgeneration bei der Errichtung unserer Demokratie, der Wohlfahrt der Bürger und dem Aufbau der Bundeswehr.  ...
Welch groteske Blüten diese Hexenjagd außerdem treibt, zeigt sich auch im Bundeswehrkrankenhaus Westerstede, wo eine Rotkreuzfahne entfernt wurde, weil sie die Flagge des letzten Truppenverbandplatzes in  der Schlacht um Berlin 1945 ist.  Dies ist eine Brüskierung der Tausenden Rotkreuzschwestern und Truppenärzte, die unter kaum fassbarer Opferbereitschaft und dem Bomben- und Granathagel der Roten Armee unzählige Soldatenleben gerettet haben.
Dem ist wahrlich nichts hinzuzufügen.

Womit haben wir diese Regierung verdient?  Diese Ministerin, die  unsere Armee mit Kasernen-Kitas, schwangerengerechten Schützenpanzern und Gender-Mainstreaming nachrüsten zu müssen meint?   Diese rückgratlosen Generäle?



Weitere Stimmen zum Thema:

Michael Paulwitz in der nämlichen JFVerordnetes Vergessen  -  HIER und HIER
Wolfgang Hübner: Die Schande von Deutschland  -  HIER
Offener Brief eines ehemaligen Wehrmachtssoldaten HIER
Martin van Creveld:  Vergangenheit, die nicht vergehen will  -  HIER



Dienstag, 16. Mai 2017

Aufklärung

Am meisten ärgert mich an diesen islamischen Radikalen, dass sie mich an die Seite von Leuten nötigen, die den Begriff "Aufklärung" ohne eine Spur von Ironie verwenden.
Michael Klonovsky



Samstag, 6. Mai 2017

Dienstag, 25. April 2017

Euer Kreuz ...




So, so ... 

 
Vielleicht ist ja das der Grund dafür, dass "euer Kreuz" zuweilen ein wenig verrutscht oder auch mal ganz verschwindet ?



St. Jakobs-Kreuz



Na, versucht's doch mal mit diesem ...














PS:  Lesenswert zum Thema: "Haken mit Kreuz !

PPS: Unbedingt auch das HIER !

Sonntag, 16. April 2017

Mit dem Ostersonntag ...

... hat er sich ja einen höchst passenden Termin für seinen 90. Geburtstag ausgesucht, nicht wahr ?!



Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen, 
Heiliger Vater Benedikt!

 (Und:   Sie fehlen uns !)




*  *  *  *  *




Allen Lesern und Besuchern dieses Blogs
wünsche ich Frieden und Freude
in Christus, dem Auferstandenen !


Hauskapelle  (siehe HIER)  im österlichen Schmuck






Mittwoch, 12. April 2017

Heilige Märtyrer, bittet für uns!






Und wieder hat der Terror im Namen Allahs zugeschlagen. Am vergangenen Palmsonntag starben in zwei koptischen Kirchen Ägyptens über vierzig Gläubige den Märtyrertod.

Unter ihnen auch dieser kleine Ministrant mit Palmkreuz und -krone.




Heiliges Märtyrerkind,  
bitte für uns! 



   Mehr dazu HIER!


Nachtrag: 
Uns überraschen die Attacken ... nicht, wir sind als eine der ältesten Kirchen eine Kirche der Märtyrer.  Mit uns greift man eine Wurzel des Christentums an.
Bischof Anba Damian 

 Aus einem Interview zur Lage der Kirche Ägyptens.   Unbedingt lesenswert:  HIER !


Samstag, 8. April 2017

Ein Blick in die Zukunft

"Londonistan" ist nach den Beobachtungen des Gatestone-Instituts ...
... mit seinen neuen 423 Moscheen auf den traurigen Ruinen des englischen Christentums gebaut.
Das Ganze HIER.

Annotatiuncula:  Wenn ich damit meine täglichen persönlichen Eindrücke allein in Mannheim oder Ludwigshafen am Rhein vergleiche, bleibt kein Zweifel: "Londonistan" ist ein Blick in die Zukunft Europas.



Samstag, 1. April 2017

Auweh ...

... - fast hätt ich's vergessen - heut ist ja Erster April !
Beispielsweise  HIER !

Nachtrag:  ouha  -  beinah übersehen:  auch HIER !




Montag, 20. März 2017

"... den Himmel küssen"

Das Titelbild des Blogs Das Heerlager der Heiligen (HIER) und auch Dieser Post von Michael Klonovsky haben mich auf die Idee gebracht, eines meiner absoluten Lieblings-Gemälde hervorzukramen, ein Meisterwerk der Genre- bzw Historien-Malerei*, das wie wenig andere eine urwüchsige, unbändige Freiheitsliebe und Lebensfreude verströmt.
Ilja Repin  hat es gemalt und 1891 vollendet:

Die Saporosher Kosaken schreiben einen Brief an den türkischen Sultan

durch Anklicken vergrößern!

Köstlich die feinen Abstufungen der Heiterkeit: vom süffisanten Schmunzeln bis zur dröhnenden Lachsalve.

Das Beste an dem Ganzen ist aber, dass jener Brief, den inmitten all dieser kolossalen, obelix-ähnlichen Haudegen der zarte Intellektuelle und wahrscheinlich einzige Schreibkundige sich soeben diktieren lässt, tatsächlich mehr oder weniger originalgetreu überliefert ist**  -  denn eben dieses Schreiben vom Jahr 1675 hat ja den Maler erst zu seinem Opus inspiriert.
Adressat war Sultan Mehmet IV., der den Kosaken "befohlen" hatte, sich unverzüglich  "freiwillig und ohne jeden Widerstand" zu ergeben ! (Derselbe Mehmet übrigens, der dann auch acht Jahre später sich am Kahlenberg vor Wien eine deftige Abfuhr holte.)

Und diese herzerfrischende Antwort der Kosaken will und kann ich dem verständnisinnigen Leser unmöglich vorenthalten:
Du sultanischer Teufelsschwanz, Bruder und Genosse des erbärmlichen Satans und des leibhaftigen Luzifers Sekretär!  Ei, was bist Du Hosentrompeter doch für ein trauriges Zwiebelchen!  Was Beelzebub scheißt, das frisst Du samt Deinen Scharen!  Wie will so ein Wind-Ei wie Du ehrliche Christensöhne und Saporosher Kosaken in seine Gewalt kriegen?  Hörst Du unser Gelächter, Du taubstumme Krötenzehe??  Zu Wasser und zu Lande haben wir Dich zu Boden gestreckt!  Komm nur, dass wir Dir völlig den Garaus machen!  Du babylonischer Küchenchef, Du mazedonischer Fingerhut, Du alexandrinischer Ziegenmetzger, Erzsauhalter von Ägypten, Du armenisches Schwein, Du tatarischer Geißbock, Du Taschendieb von Podolsk und blutbesudelter Hinterfotz von Kamenez, Du Enkel aller Höllenbewohner, Du Schmutzfink ohnegleichen, Du stinkender Narr der ganzen Welt und Unterwelt, dazu unseres Gottes Dummkopf!  Sollen wir Dich anreden, wie Du es verdienst, Du aufgedunsener Schweinekopf?  Dann hör zu, Stutenarsch und Metzgerhund, der Du bist!  Du ungetaufter Schädel und Mistkäfer!   Wir wissen vor allem dieses:  Du Unflätiger bist nicht würdig, einer rechtgläubigen Christenmutter Sohn zu sein!  Deshalb schlagen wir Dir diesen Brief um Dein rotziges Maul, Ungewaschener!  Und das ist auf Siegel und Wort unsere Antwort, Mehmet!!   Da wir keinen Kalender haben, wissen wir das Datum nicht.  Der Mond steht am Himmel, und wir tafeln im Freien.  Das Jahr steht im Buch geschrieben.  Und der Tag ist der gleiche wie bei Euch.   Womit Du uns den Himmel küssen kannst!   Dem Altlager-Ataman Iwan Serko und allen seinen braven und tapferen Saporosher Kosaken!   Amen!
Glückliche Zeiten, als so ein größenwahnsinniger Sultan genau die Antwort bekam, die er verdiente  -   und die abzufassen für die Absender offensichtlich eine Mords-Gaudi gewesen ist!




*      in der Kaiserlichen Eremitage zu Sankt Petersburg
**    im Archiv der Akademie der Wissenschaften ebendort





Samstag, 11. März 2017

Wenn Sie vermuten, ...


Bild von HIER






















 ...  dieses Bild zeige einen (Ur-) Großvater mit seiner (Ur-) Enkelin, dann dürften Sie falsch liegen !

Focus Online weiß es besser  -   HIER und auch HIER entlang  bitte.

Was selbstverständlich nicht das geringste daran ändert, dass der Islam zu Deutschland gehört, nicht wahr?








Dienstag, 7. März 2017

"Toleranz ..."

... ist die Tugend eines Menschen ohne Überzeugungen.

G.K. Chesterton


Mehr politisch-inkorrekte Provokation geht wohl kaum !

Das Zitat nebst einer "Eloge auf die Intoleranz" von Rino Camilleri ist im Original HIER, in deutscher Übersetzung HIER zu finden.



Samstag, 4. März 2017

Gelungene Integration


Kommentar der Woche:  Karl Heinzen in der Jungen Freiheit:
... Anna Petkovic hat vorbildlich reagiert.  Und mehr noch: Die Tochter bosnisch-serbischer Einwanderer ist ein leuchtendes Beispiel für gelungene Integration.  Bei so manchen Migranten, die unsere Staatsbürgerschaft annehmen, müssen wir befürchten, dass sie aus lauter Dankbarkeit maßlose Patrioten werden.  Anna Petkovic zeigt, dass es auch anders geht.
Hintergrund:  Die deutsche Tennisspielerin Anna Petkovic hatte einen Schock erlitten, als bei einem internationalen Turnier auf Hawaii (versehentlich?) die erste Strophe (!) des Deutschlandlieds gesungen wurde.  Die Ärmste!



Dienstag, 28. Februar 2017

Papa comunista ...

... beim Karneval von Viareggio:

siehe HIER

 Da stellt sich bloß die Frage:  Ist das jetzt eher zum Lachen ...



siehe HIER

... oder zum Heulen?




Samstag, 25. Februar 2017

Karneval 2017


Na dann  -   helau, alaaf und viel Spaß !



PS:  Zum Niedergang von Fastnacht-Fasching-Karneval hat auch Alexander Kissler was zu sagen: HIER entlang!

PPS:  Aktuelles Anschauungsmaterial zu dem, was von der legendären Mainzer Fernseh-Fassenacht übriggeblieben ist, ist HIER und  HIER zu finden.

Schauerlich!  Narrhalla  auf Fäkal-Niveau und auf der Schleimspur des Machtkartells!