Mittwoch, 22. November 2017

"Der Mann vom Land Tirol ..."

... heißt Andreas Hofer und wurde am 22. November 1767, heute vor zweihundertfünfzig Jahren geboren, auf dem Sandhof bei St. Leonhard, dem Hauptort des Südtiroler Passeier-Tales, nördlich von Meran. 


Weil das Elternhaus des "Hofer Andrä" als Wirtshaus ("am Sand") eingerichtet war, wurde sein Erbe und Besitzer bald als der "Sandwirt" bekannt.  Als solcher und als ein in ganz Tirol umherreisender Vieh- und Weinhändler war er überall angesehen und hochgeachtet, so dass man ihn im Befreiungskampf gegen Napoleon und das mit diesem verbündete Königreich Bayern zum Oberbefehlshaber der Tiroler Schützen machte.

Zu diesem Kampf kam es so:
Im Frieden von Pressburg anno 1805 war die Gefürstete Grafschaft Tirol nach viereinhalb Jahrhunderten Zugehörigkeit von Österreich getrennt und bayrischer Herrschaft unterstellt worden.  Die Tiroler aber waren, ähnlich wie die Schweizer, seit Jahrhunderten freie und freiheitsliebende, selbstbewusste und waffenfähige  Bauern, und dem Haus Habsburg bewahrten sie eine treue Anhänglichkeit, so dass die Abtrennung von Wien sie ebenso erbitterte wie die bayrische "Fremd"-Herrschaft, die unter anderem eine revolutionär-"aufgeklärte", säkularistische Religionspolitik praktizierte, die man in Tirol noch von Kaiser Joseph II. her kannte und verabscheute.  Das Zurückdrängen von katholischer Volksfrömmigkeit, von Brauchtum und Lebensform brachte das Fass zum Überlaufen.  
Der Tiroler Aufstand von 1809 war eine durch und durch konservative Rebellion  -  gegen die "Revolution"!

Zunächst noch im Einvernehmen mit und unterstützt von Österreich (Erzherzog Johann) lehrte der Schützen-Oberkommandant Hofer die französischen und bayrischen Truppen das Fürchten.   Deren besserer Bewaffnung und Ausbildung konnten die   -  größtenteils allerdings bestens geübten   -   Tiroler Scharfschützen ihren "Heimvorteil" im Gebirge und ihre hochmotivierte Kampfkraft entgegensetzen. In mehreren größeren Gefechten am Bergisel bei Innsbruck wurde der Feind entscheidend geschlagen.  
Und so kam es, dass  der Tiroler Bauer, Gastwirt und Pferdehändler Andreas Hofer zwei Monate lang als "Regent von Tirol" in der  Hofburg zu Innsbruck residierte und regierte!

Doch dann wendete sich das Kriegsglück.  Österreich musste mit Napoleon Frieden machen, Tirol war nun auf sich allein gestellt, und nicht zuletzt auch wirtschaftlich-materielle Not zwang es schließlich, den Kampf aufzugeben.  Hofer musste in die Berge fliehen, auf ihn war ein Kopfgeld ausgesetzt.  Ein Landsmann als Verräter lieferte ihn  den mit Napoleon verbündeten Italienern aus ...

Nur "Insidern" dürfte aufgefallen sein, dass der Titel dieses Posts ein Vers aus der Tiroler Landeshymne, dem "Andreas-Hofer-Lied" ist, das so beginnt:

Zu Mantua in Banden der treue Hofer war,
in Mantua zum Tode führt' ihn der Feinde Schar ...

und das den Sandwirt als letztlich tragisch gescheiterten Volkshelden besingt.

In der Festung Mantua also, am Morgen des 20. Februar 1810, wartete Andreas Hofer darauf, als Rebell vor das Erschießungskommando geführt zu werden.
Sein letzter Abschiedsbrief an einen vertrauten Freund zeigt seine tiefe Frömmigkeit, sein Gottvertrauen, das ihn schließlich, gefasst und gelassen, mit den Sakramenten der Kirche versehen, in den Tod gehen ließ, einen Tod, der ihn allerdings auch von einem von ihm als ungeheuer schwer empfundenen Verantwortungsdruck erlöste:
... a de mein schnede Welt, so leicht khompt mir das sterben vor,  daß mir nit die augen naß werden geschrieben um 5 urr in der frue, und um 9 urr Reiß ich mit der hilfe aller heilig zu gott.
mandua, den 20. februare 1810
dein in leben geliebter andere hofer in sant in Passeyr in namen des herrn Wille ich auch die Reisse fornemen mit gott.




Lesenswerte, ausführliche Würdigung Andreas Hofers HIER .
Das Andreas-Hofer-Lied kann man HIER lesen und  hören.





Samstag, 11. November 2017

Der Pragmatiker

Er war ein praktischer Mensch und sah keinen Widerspruch darin, aus Gründen der Aufgeklärtheit das Christentum abzulehnen und aus Gründen der Feigheit den Islam willkommenzuheißen.
Michael Klonovsky

Dies und mehr Lesens- und Bedenkenswertes findet man HIER.


 

Dienstag, 31. Oktober 2017

Luther'sche Pädagogik

Ein kleiner, bescheidener (wenn nicht gar ein wenig boshafter) Beitrag zum heutigen Tag.
Thema: "dem Volke aufs Maul geschaut":
Morgen muss ich Vorlesung halten über Noahs Trunkenheit. Also werde ich heute abend ordentlich trinken, damit ich über diese schlimme Sache dann auch aus Erfahrung reden kann. 
Da sagte  Doktor Cordatus: Keinesfalls! Gerade das Gegenteil zu tun sei nötig!  Darauf Luther:
Man muss ja einem jeden Lande seinen Gebrechen zugute halten. Die Behmen fressen, die Wenden stehlen, die Deutschen saufen getrost.  Denn, lieber Cordate, wie wollt Ihr itzt anders einen Deutschen vortuen denn durch Trunk?

Ja, wenn das so ist, dann prost !  -  aufs Jubiläum!



Quelle:  Martin Luther, Tischreden.  Hrg. Jürgen Henkys. Berlin 1983. 
   (Nr. 363 - die ersten beiden Absätze im Original lateinisch)

Samstag, 21. Oktober 2017

Quiz-Frage!

Wofür halten Sie diesen Herrn ?


Zutreffendes bitte ankreuzen:

<>  Top- Manager eines global agierenden High-Tech-Konzerns
<>  Staatssekretär im Bundesministerium für Familie und Gender-Gerechtigkeit
<>  Präsidiumsmitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken



Und hier die Auflösung:
Leider alles falsch!  Bei dem perfekt gestylten Zeitgenossen handelt es sich um einen Priester der Societas Jesu, gemeinhin bekannt als Jesuiten-Orden.
Sein Name ist Pater Dr. Andreas R. Batlogg SJ, und er ist zugleich Chefredakteur der Stimmen der Zeit  -  Die Zeitschrift für Christliche Kultur  (HIER mehr dazu).

Darüber hinaus gehört er zu den Erstunterzeichnern der Aktion Pro Pope Francis, einer Antwort auf die Correctio filialis de haeresibus propagatis, die ihrerseits eine "Zurechtweisung" des derzeitigen Papstes wegen der Glaubens-Irrtümer oder zumindest der missverständlichen und irreführenden Inhalte von dessen lehramtlichem Schreiben Amoris laetitia darstellt.
Mehr darüber HIER und HIER. 

Festhalten möchte ich hier nur ein Zitat von Roberto de Mattei:
Man muss kein Historiker sein, um zu erkennen, dass wir Zeugen eines absolut nie dagewesenen Kapitels  im Leben der Kirche sind.
In den Stürmen der Reformationszeit wurde die Societas Jesu vom Hl. Ignatius von Loyola gegründet, als papsttreue Elite-Truppe der sich erneuernden Heiligen Mutter Kirche.
Ob die "brüderliche Zurechtweisung" eines im Übermaß Verwirrung stiftenden Papstes nicht von größerer Papst- und Kirchentreue zeugt als solche Aktionen wie die oben erwähnte, zumal mit höchst zweifelhaften Unterstützern (siehe Link!), möchte ich hier als Frage im Raum stehen lassen.

Halten wir uns indessen an die wirklich großen Söhne des Heiligen Ignatius, von Petrus Canisius über Friedrich von Spee bis zu den Märtyrern und Bekennern des vorigen Jahrhunderts wie Alfred Delp und Rupert Mayer.
Heilige und Selige der Societas Jesu, bittet für uns und für die Kirche!





Montag, 9. Oktober 2017

Wahl-Nachlese

Also sprach (HIER) Julia Klöckner, CDU-Blondine aus Rheinland-Pfalz:
Es sind nicht alle Nazis, die AfD gewählt haben.
Nein, wie sympathisch, wie erfreulich:  soviel politische Einsicht, soviel sensible Klugheit, soviel Fähigkeit zu Differenzierung und Toleranz !

Der Wendehals (Jynx torquilla),
sorgfältig die Lage ausspähend


Fern, gaanz fern sei uns der Verdacht, aus Frau Julia spräche insgeheim ein gewisser politisch- strategischer Instinkt, wie man ihn gemeinhin von Wetterfähnchen und von Wendehälsen her kennt.




Aber was soll ich erst von mir sagen, dem  geächteten AfD-Wähler (pfui!), dem Ausgestoßenen, dem nun endlich dank Frau Julia  die Zentnerlast des Nazi-Generalverdachts (schluchz!) von der Seele genommen ist, der sich beinahe schon rehabilitiert fühlen darf!




Und nachdem nun einmal die Katze aus dem Sack und, trotz Frau Julias Großmut, der Ruf so ziemlich ruiniert ist, wage ich hiermit noch eins draufzusetzen und bekenne mit ketzerischer Frivolität, dass mir als Katholik die seitens gewisser Koryphäen des deutschen Episkopates erlassenen Interdicta und Drohungen, AfD-wählende Katholiken würden in der Hölle schmoren, mittlerweile gänzlich wurscht sind, und dass ich, ganz im Gegenteil, die AfD sogar für die derzeit einzige Partei halte, die für Katholiken und Christen überhaupt wählbar ist.

Als Beleg hierfür sollte das HIER  und auch das HIER fürs erste genügen.

Dixi.  Ich habe gesprochen.

Im übrigen hat Frau Julia eine passende Antwort bereits erhalten:  HIER, sehr lesenswert aus dem Heerlager der Heiligen.

Desgleichen zwei Acta-Diurna-Einträge (HIER) zum Thema von Michael Klonovsky.





Dienstag, 3. Oktober 2017

Wissenschaft und Rosenkranz

Vor mehr als einem Jahrhundert bestieg ein Student einen Zug in Frankreich und setzte sich neben einen Herrn, der den Rosenkranz betete.  
"Mein Herr, glauben Sie wirklich noch an solche veralteten Sachen?", erkundigte sich der Student.  "Ja natürlich, Sie etwa nicht?", antwortete der Mann.  Der Student lachte und bekannte: "Ich glaube nicht an solch albernes Zeug.  Hören Sie auf meinen Rat und werfen Sie den Rosenkranz aus dem Fenster.  Stattdessen erkundigen Sie sich lieber einmal, was die Naturwissenschaft über das Gebet zu sagen hat."
"Naturwissenschaft? Ich verstehe diese Naturwissenschaft nicht. Vielleicht können Sie sie mir erklären?", sagte der ältere Herr bescheiden, während ihm die Tränen kamen.  Der Student bemerkte, dass der Mann  tief gerührt war.  Um die Gefühle des alten Mannes nicht noch mehr zu verletzen, sagte er: "Bitte geben Sie mir Ihre Adresse und ich will Ihnen etwas Literatur schicken."
Der Mann tastete in der Innentasche seines Mantels herum und zog seine Visitenkarte heraus.  Beim Lesen der Karte senkte der Student vor Scham plötzlich seinen Kopf und war sprachlos.  Auf der Karte stand:
Louis Pasteur, Direktor des Instituts für Naturwissenschaftliche Forschungen, Paris.

Der etwas zu vorlaute Student der Naturwissenschaft war dem bedeutendsten Chemiker und Bakteriologen seines Landes begegnet.

Louis Pasteur


Gefunden im Regionalrundbrief für Baden und die Pfalz der Priesterbruderschaft St. Petrus, Oktober 2017


Freitag, 29. September 2017

Das kräftig Lebende

Modernität ist Unsinn, Antiquarismus ist Trödel;  das kräftig Lebende ist nicht neu und nicht alt, sondern jung.
 Walther Rathenau

 gefunden HIER  (JF 40/2017) in einem Beitrag von Eberhard Straub zu Rathenaus 150. Geburtstag

Samstag, 23. September 2017

Wenn der Kragen platzt ...

Wie es klingt und viel öfter klingen sollte, wenn die Kanzler-Diktatorin dieses Landes die Wahrheit buchstäblich um die Ohren gehauen kriegt, höre man HIER!

Wesentlich subtil-sarkastischer, doch ebenso hörenswert: einige messerscharfe satirische Kommentare von Michael Klonovsky: HIER klicken!

Noch ist nicht aller Tage Abend !

Dienstag, 19. September 2017

Interview auf Wolke sieben

Zur anstehenden Bundestagswahl ein launiger Beitrag von altmod:
Bereits vor fünf Jahren gab uns Franz Josef Strauß ein Interview, als wir ihn in seiner Warteposition auf Wolke 7 vor dem Eingang zum Himmelreich besuchen durften;  dort, wo bereits der Brandner Kaspar, der Dienstmann Alois Hingerl und auch der Alois Hundhammer an den heiligen Schanktischen beim ewigen Biertrinken und Schafkopfen auf ihn warten.
Aus der vom Himmel erkannten Not der Zeit heraus wurde uns ein zweiter Besuch erlaubt ...

HIER weiterlesen!

Samstag, 9. September 2017

Produktive Ungleichheit

Nehmen Sie als Beispiel die Familie.  Sie ist für alle Gleichheitsideologen das rote Tuch schlechthin.  Sie ist ein Ort, an dem man die produktive Ungleichheit konkret studieren kann  -  denn die Familie ist produktiv, weil sie ungleich ist:  Mann und Frau und jung und alt, krank und gesund, arm und reich.  Alle diese Spannungen werden von der Familie  -  Ausnahmen gibt es immer  -  besonders gut ausgehalten.  Und obendrein reproduziert die Familie Ungleichheit auf natürliche Weise.  Hier ist die Gleichheitsidee nur destruktiv.

Dies ein Auszug aus einem Interview der Jungen Freiheit  mit Andreas Lombard, in dem dieser das von ihm herausgegebene Magazin CATO vorstellt (Link), dessen gestern erschienene Erstausgabe ich soeben aus meinem Briefkasten gezogen habe.

Und auch die Namen der darin publizierenden Autoren wie Karl-Heinz Weißmann, Nicolaus Fest, Josef Kraus, Thorsten Hinz, Michael Klonovsky  scheinen mir denn doch für das qualitative Niveau des Ganzen zu bürgen.  Ein Magazin von und für Quer- und Selbstdenker eben.

Dessen Namenspatron ist der Römer Cato Minor Uticensis (Link), einer der härtesten und unbeugsamsten, aber letztlich unterlegenen Gegenspieler von Julius Caesar  -- worauf das Titelbild der Erstausgabe feinsinnig aktualisierend anspielt.  

Victrix causa diis placuit, sed victa Catoni  -   "die siegreiche Sache gefiel den Göttern, die besiegte aber dem Cato"  -  so der Kommentar des späteren römischen Dichters Lucanus.
Und Andreas Lombard ergänzt in seinem Editorial:
Von der Gnade Caesars, dem er unterlag, wollte Cato nicht abhängig sein, denn er fühlte sich unbedingt der Wahrheit verpflichtet.  Und das wiederum gefällt uns.  Cato war in Europa seit je ein Sinnbild der Integrität und des Stolzes auf die Tradition, aus dem Staat und Volk leben.
Lassen wir uns überraschen.













Samstag, 2. September 2017

Subversiver Charme

Noch etwas Wahlkampf gefällig?   Voilà:


Très charmant!  -  Merci beaucoup, mesdames !
Danke, Mädels!   - Was wären wir ohne Euch !



Montag, 28. August 2017

Eigentlich ...




... hatte ich ja beschlossen, darauf zu verzichten, mit meinen bescheidenen Mitteln und Möglichkeiten in den laufenden Bundestagswahlkampf einzugreifen.
Aber, wie es so geht, ... der Dämon der Versuchung war halt stärker ...
                                                                                                                                                      
und, Hand aufs Herz, ...

... diese beiden Schmankerln schreien doch geradezu nach Publizität  -  oder ...?

À propos:  Wer noch immer meint, das mit der "Zerstörung Deutschlands" sei eine spinnerte Idee (wenn auch nicht gerade von mir persönlich)  -  der klicke und  lese HIER!


Montag, 21. August 2017

Glaube, Freude, Zeugnis

Die Zukunft des Glaubens hängt davon ab, dass der Glaube als eine Quelle der Freude sichtbar wird.  Der Mensch kann nichts Gutes und Richtiges tun ohne Freude.  Und die Freude, die etwas ganz anderes ist als ein keep smiling, ist unzertrennlich geknüpft an die Eindeutigkeit des Zeugnisses.  Zu lange schon spielen sich Theologen als "Herren unseres Glaubens" auf, statt "Diener unserer Freude" (Paulus)*  zu bleiben.  Nur wenn die falschen Erwartungen als illusionär und unbegründet aufgewiesen werden, wird der Glaube wieder als Quelle der Freude sichtbar.  Die Neuevangelisierung hängt davon ab.  Denn am Ende wendet sich jeder dorthin, wo er die tiefste Freude erwartet.
Robert Spaemann

in:  (ders.)  Was heißt Fortschritt?  Ein Essay und ein Interview.  Schriftenreihe der Christkönigsjugend, Bd. 2, 1992 (HIER)


* 2. Korintherbrief 1,24;  dazu eine Predigt von Papst Benedikt:  HIER

Donnerstag, 10. August 2017

Theresia Benedicta a Cruce

Edith Stein             -             Theresia Benedicta a Cruce  (d.h. "die vom Kreuz Gesegnete")


Vor fünfdreiviertel Jahren habe ich mit einem Beitrag über sie (Link) dieses Blog eröffnet.  Das vordergründige Motiv war für mich damals der Umstand, dass zwei Wendepunkte ihres bewunderungswürdigen Lebens mit meiner pfälzischen Heimat verbunden sind:  ihre Konversion und Taufe sowie ihr Abschied von dieser Welt.  


Am gestrigen 9. August hat sich ihr Todestag zum fünfundsiebzigsten Mal gejährt.
Die Aufgabe, dieses Datum zu würdigen, hat mir Josef Bordat abgenommen  -  mit einem vorzüglichen Beitrag HIER.   -   Dankeschön!

Zu ihrer Selig- und Heiligsprechung siehe HIER.

Nachtrag:  Bericht aus Breslau, Edith Steins Heimatstadt: HIER.


Samstag, 22. Juli 2017

Ein Klotz am Bein ...


... ist offenbar für gewisse Leute das Grundgesetz der (zügig ihrem Ende entgegengehenden) Bundesrepublik Deutschland !

Rechtzeitig vor diesem Ende aber sollten wir, als baldig trauernde Hinterbliebene dieser Republik, uns noch eine erfrischend hanseatisch-coole Abrechnung mit dem Regime der "Raute des Grauens und ihrem Rautenkabinett" zu Gemüte führen, kürzlich präsentiert von Joachim Steinhöfel auf dem Sommerfest der Jungen Freiheit in Berlin:
"... denn Frau Merkel ist eine ehrenwerte Frau."